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Scheckübergabe hat es in sich

 Abschluss der Aktion Ehrensache 2007 der Silcherschule am 02.10.07

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Nach dem Aktionstag im Juli konnte am Dienstag das erarbeitete Geld der Hauptschüler/-innen als Spende für die Aidswaisenhilfe in Uganda überreicht werden. Es handelt sich dabei um die gigantische Summe von 3.333.-€ !

Den Auftakt und die musikalische Umrahmung passend zu Uganda übernahm Tibor Schneider, Schulsozialarbeiter an der J.G.-Fischer-Schule in Süssen mit seiner Trommelgruppe. Der satte Sound der Trommler mit ihren Ölfässern begeisterte sofort alle Zuhörer und vergrößerte das Publikum zusehends.
Gleichzeitig ist der neue Rektor dieser Schule, Steffen Lonczig, der ehemalige Mitorganisator von ‚Aktion Ehrensache’.
Nach der Begrüßung durch Schulleiter Andreas Janositz, erläuterte Herr Niedergesäss von der KAB (Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung) nochmals den Verwendungszweck der Geldspende. „Wir unterstützen in Uganda ein Aidswaisenprojekt, das für die Menschen als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht ist. Von diesem Geld können wir 21 Schweine für 7 verschiedene Orte in Uganda kaufen. Jeder Standort bekommt 2 Muttersäue und einen Eber. Diese können 1.000 € erwirtschaften. Der Erlös wird dann in der Aidswaisenhilfe vor Ort eingesetzt.“

Anschließend überreichten Lucia Bonjovi und Guiseppe Paletta von den Klassen 9, stellvertretend für ihre Mitschüler den „Megascheck“ in Höhe von 3.333.- € an Herrn Niedergesäss. „Viele Schüler und Schülerinnen der Silcherschule haben vor den Sommerferien für die ‚Aktion Ehrensache’ gearbeitet. Das Geld soll für die Aidswaisen in Uganda sein“ betonte Guiseppe. Lucia ergänzte: „Wir wollen mit dem Geld erreichen, dass die Kinder eine Schulausbildung machen können und ein Zuhause bekommen. Wir freuen uns, dass wir ihnen dafür dieses Geld überreichen können!“

Besonders bedankte sich das Organisationsteam auch bei den Eislinger Bürgerinnen und Bürgern für Ihre Bereitschaft, Arbeitsplätze zur Erwirtschaftung von Spendengeldern zur Verfügung zu stellen. Betriebe, öffentliche Einrichtungen, die Kirchen und viele Eltern und andere Privatpersonen unterstützten die ‚Aktion Ehrensache’ und gaben sogar noch zusätzliche Spendengelder.
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