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Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

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Die zentrale Aktion 2016 fand in der Sammelzentrale in Laupheim statt

36 erfolgreiche Stunden für mehr soziale Gerechtigkeit KAB zieht positive Bilanz

An 12 Standorten in der ganzen Diözese Rottenburg-Stuttgart brachten sich über 300 Ehrenamtliche in der 36-Stunden-Aktion der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) ein. Die zentrale Aktion fand in der Sammelzentrale in Laupheim statt, wo alleine zehn Gruppen Kleidung für einen 20-Tonnen-Container vorbereiteten. Darüber wurden Äpfel aus Streuobstwiesen zu Apfelsaft verarbeitet, eine Ausstellung zum Thema gute Pflege organisiert oder politische Veranstaltungen zu den Folgen von TTIP/CETA oder einer Rentenreform die Altersarmut verhindert, durchgeführt.

Alle Projekte hatten einen Bezug zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“. Diözesansekretär Peter Niedergesäss: „Wir wollen in verschiedenen Themenfeldern zeigen, wie wir uns eine menschenfreundliche Form des Wirtschaftens und Arbeitens vorstellen. Dazu gehört für uns ein faires Miteinander hier aber auch ein Bewusstsein für die Folgen unseres Handelns auf die benachteiligten Länder des Südens.“

Am Rande des Aktionsstarts bei der Zentralaktion in der Sammelzentrale in Laupheim zeigte die KAB im Rahmen eines Pressegesprächs auf, welche Folgen z.B. der Export von gebrauchter Kleidung im Rahmen einer Kooperation mit der dortigen Vereinigung katholischer Arbeitnehmer Bewegung hat. Durch die ersten sechs Container Lieferungen konnten in Uganda zwanzig  Shops eröffnet werden, in denen jeweils eine Familie eine Beschäftigung findet. Darüber hinaus sind Arbeitsplätze in der Anpassung der Ware an den dortigen Markt entstanden. Zwanzig Prozent der Kleidung wurde an Bedürftige abgegeben. Die KAB in Uganda erzielte weitere Erlöse in Höhe von knapp 15.000 Euro, die für Nothilfe für arme Familien aufgewendet wurde.

Die Container gehen erst Anfang November auf die weite Reise, wie KAB-Sekretär Peter Niedergesäss berichtet. Es dauert dann acht bis zehn Wochen bis die Kleider über Ulm-Dornstadt, Hamburg, Mombasa in Kampala, der Hauptstadt von Uganda ankommen, von wo aus sie dann verteilt werden.

Susanne Lutz, vom Diözesanvorstand war in Laupheim erfreut über die vielen positiven Rückmeldungen und dem Wunsch, die Aktion zu wiederholen

Hintergrundinformationen

Unter dem Motto: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ führte die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) vom 07.10. bis zum 08.10. eine 36-Stunden-Aktion durch. Menschen jeden Alters, die sich für ein soziales Engagement begeistern, konnten mitmachen. Ganz gleich, ob sie eine, drei oder sechs Stunden Zeit dafür einbringen. Beispielsweise wurden fair gehandelte Produkte verkauft, Sammelaktionen in Streuobstwiesen zu Gunsten von Selbsthilfeprojekten in Uganda durchgeführt sowie politische Aktionen und Gottesdienste zum Thema „Gut Wirtschaften“. In der zentralen Aktion in der Sammelzentrale in Laupheim wurde Material für einen Kleidertransport nach Uganda vorbereitet.

 

Pressekontakt: Jochen Mack (0160.966 899 56)

Verantwortlich: Peter Niedergesäss, KAB-Diözesansekretär, Telefon: 0711-9791-128,

E-Mail: PNiedergesaess@blh.drs.de, weitere Informationen: www.kab-drs.de

An 12 Standorten in der ganzen Diözese Rottenburg-Stuttgart brachten sich über 300 Ehrenamtliche in der 36-Stunden-Aktion der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) ein.

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