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Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

PFLEGE BRAUCHT ZUKUNFT!

Pflegomat zur Bundestagswahl 2021

Pflege braucht Zukunft  -  Jetzt handeln!

Was sagen die Parteien zur Pflegepolitik?

Die angespannte Lage in der Pflege ist in aller Munde. Viele Versprechen wurden nicht eingehalten. So geht die einheitliche Personalbemessung nur scheibchenweise voran.Die solidarische Finanzierung wurde erst gar nicht angepackt. Was haben Parteien in der nächsten Legislatur vor? Mit wem wird es strukturelle Verbesserungen geben? Wir haben Wahlprogramme von CDU, SPD, Bündnis90/die Grünen, Die Linke und FDP an Hand von neun Fragen auf Pflegepolitik hin durchforstet und ausgewertet; ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Bildet Euch Eure eigene Meinung.
Viel Spaß beim Lesen.

Der Pflegomat funktioniert als interaktives PDF, nachdem Sie hier klicken oder das PDF herunterladen.

Um die detaillierten Informationen zu den einzelen Parteiprogrammen zu erhalten, klicken Sie im PDF oder unten auf den entsprechenden Parteinamen.

Die Grünen // CDU // Die Linke // FDP // SPD

Bundestagswahl 2021 online Diskussion am 21.7. um 18.00 Uhr

Wir, Pflegekräfte, Menschen mit Pflegebedarf und Angehörige
engagieren uns schon lange für strukturelle Verbesserungen . Politik hört, doch handelt sie auch? Viele politische Schritte erweisen sich als zu klein, als dass sie echte Verbesserungen bringen, wie die jüngst verabschiedete „Mini-Pflegereform“. Fragen, was wirklich getan wird, um Personalbemessung zügig zu verbessern, Fragen zur Vollversicherung und solidarischen Finanzierung, Fragen zur Tarifbindung stehen im Raum , die Antworten sind einfach nicht ausreichend. Deshalb ist es wichtig, der Sache Nachdruck zu verleihen. Herzliche Einladung!Wir diskutieren mit: Leni Breymaier, SPD, Dr. Annette Keles, Die Linke, Roderich Kiesewetter, CDU, Arian Kriesch, FDP, Margit Stumpp, Bündnis90/Die GrünenModeration Gerburg-Maria Müller

Mittwoch 21.7.2021 18.00 bis 20.00 Uhr
Anmeldung unter: aalen@dgb.de Der Zugangslink wird nach Deiner Anmeldung verschickt.

 

PFLEGE BRAUCHT ZUKUNFT - Im Interview mit einer Pflegefachkraft

Der Gedanke, Menschen am Ende ihres Lebens zu begleiten, ihnen einen erfüllten, lebenswerten und sicheren Alltag zu ermöglichen, eine persönliche Beziehung in einer familiären Atmosphäre zu erleben, motiviert eine Frau, die schon seit viele Jahren in der Altenpflege arbeitet. Sie beschreibt ihren Träger als einen der „guten“ Einrichtungen, und hat als MAV-Vertreterin trotzdem die Sorge, dass dieses Interview negative Folgen für sie haben könnte. Aus diesem Grund verzichten wir auf die Namensnennung, denn der von ihr geschilderte Alltag in der Pflege ist beispielhaft für viele Menschen, die in der Pflege arbeiten.

Die Kinderkrankenschwester ist nach ihrer Ausbildung in die Altenpflege gewechselt, da ihr der Klinikalltag nicht zugesagt hat. Die 48-jährige Mutter dreier Kinder ist seit 1994 beim gleichen Träger mit 70% angestellt, da der Beruf dauerhaft in Vollzeit über ihre körperlichen und emotionalen Kräfte geht. Um sich für Veränderungen zu engagieren, war sie bei einer Podiumsdiskussion der KAB dabei, um über ihren Berufsalltag zu berichten.

Lesen Sie das Interview hier: download

Digitale Diskussion

In Kooperation mit ver.di Landesbezirk/Altenhilfe in Bewegung Landtagswahl

2021 Pflege ist Thema im Wahlkampf; landauf landab wird diskutiert und das ist gut so!! Die nächste Legislatur muss strukturelle Veränderungen bringen. Wie stehen unsere Landespolitiker*innen dazu?

Wir diskutieren entlang der vier Knackpunkte unserer Petition „Pflege braucht Zukunft“:

  • Schutzmaßnahmen aktuelle Situation
  • Solidarische Finanzierung der Pflegeversicherung:
  • Einnahmenseite stärken, um gute Tarife für gute Arbeit zu finanzieren
  • Begrenzung der Eigenanteile der Versicherten auf Unterkunft und Verpflegung (Vollversicherung)
  • Verlässliche Erholungsphasen ins Arbeitszeitgesetz und Kontrolle durch Gewerbeaufsicht/Arbeitsschutz


Wir diskutieren mit sozialpolitischen Sprecher*innen der
Fraktionen/Parteien:

  • Petra Krebs, MdL, Bündnis 90/Die Grünen
  • Stefan Teufel, MdL, CDU
  • Sabine Wölfle, MdL, SPD
  • Jochen Haußmann, MdL, FDP
  • Sahra Mirow, Die Linke

Donnerstag, 18.2. 2021 19.00 Uhr via zoom

Einwahl ab 18.45 Uhr direkt hier: https://us02web.zoom.us/j/83944844163?pwd=aGdrU0JheGxUUlZ6dEVJcDliY2NPUT09

Anmeldung unter: kab@blh.drs.de

Den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung. Hilft Ihnen ein TIPP „Zoom für Einsteiger weiter“? Nennen Sie das gerne in der Anmeldung. Am 18.2. steht ab 18.00 Uhr eine Hotline zur Einwahlhilfe zur Verfügung.

KAB organsiert spannende Debatte im Netz zur Zukunft der Pflege

Wochen waren KAB’ler*innen in Bietigheim unterwegs und haben Unterschriften gesammelt für die Petition ‚Pflege braucht Zukunft‘. Zum Abschluss diskutierten sie mit Kandidierenden zur Landtagswahl in unserer ersten digitalen Podiumsdiskussion.

Hier ein Rückblick

Pflege braucht Zukunft digitale Diskussion am 3.12.2020

mit den Kandidierenden des Bietigheimer Wahlkreises, zur Landtagswahl 2021

Daniel Haas (SPD), Walter Kubach (Die Linke) Elvira Nägele (FDP),Tayfun Tok (Bündnis90/Die Grünen),Tobias Vogt (CDU).
Moderation: Christian Turrey (Redakteur bei KiP, Kirche im Privatfunk).
Die AfD war nicht eingeladen, denn wir wollen der AfD kein Podium bieten.

40 Teilnehmer*innen haben sich zugeschaltet und lebhaft (im Chat) mitdiskutiert.

Christa Wolpert, leitet die Kampagne Pflege braucht Zukunft. Sie fasst Eindrücke aus über 3000 Gesprächen im Bietigheimer Aktionssommer zusammen:

„Wir trafen pflegende Angehörige. Sie kennen den Zeitdruck, Stress und Überforderung der Pflegekräfte und sind der Meinung, dass sich dringend was ändern muss. Wir trafen auf Pflegekräfte, die sich freuen, dass nicht nur geklatscht wird, sondern dass aktiv was in Bewegung kommt und Rückenwind für Pflegekräfte organisiert wird, bevor noch mehr Pflegekräfte aus dem Beruf aussteigen. Wir trafen auf Pflegekräfte, die schon zwanzig Jahre und länger im Beruf sind und längst darauf warten, dass Worten auch Taten folgen.“

Heike Hager, seit 25 Jahren als Altenpflegehelferin tätig, lenkt den Blick auf die Tatsache, dass „gut gemeint“ nicht „gut gemacht“ bedeutet. Und schildert, wie hart erkämpfte Verbesserungen bei Bereitschaftsdiensten und „Einspringerzulagen“ aus betriebswirtschaftlichem Kalkül unterlaufen werden. Regelungen zur Entlastung greifen nicht und der Stress landet wieder bei den Pflegekräften.

Übereinstimmend wurde von allen Gesprächsteilnehmenden festgestellt: grundsätzlich geht es um Aufwertung der Pflegeberufe und mehr Respekt gegenüber der Profession, die Arbeit am und mit Menschen ist. Schließlich gehe Pflege, früher oder später, alle an und sei eine Frage des sozialen Zusammenhaltes. Breiter Konsens war auch, dass gewerkschaftliche Organisation absolut notwendig sei, um nachhaltige strukturelle Verbesserungen zu erreichen.

Unterschiedlich war die Einschätzung, inwieweit die Tatsache, dass mit Pflege Gewinne erzielt werden, grundsätzlich zur desolaten Personalsituation beiträgt, bzw. diese verursacht.

Auch die Forderung, die Einnahmeseite der Pflegeversicherung zu stärken, indem zur solidarischen Finanzierung auch Erträge aus Mieteinnahmen und Aktiengewinnen herangezogen werden, wurde von den Landtagskandidaten unterschiedlich bewertet.

Weiterführend war ein Gedanke, dass Arbeitgeber situationsbezogen durchaus auch über tarifliche Regelungen hinaus zusätzliche Urlaubstage geben können. Viel empfohlene „Gesundheits-und Fitnessgutscheine“ für Pflegende wurden klar als „on TOP“ Regelungen benannt; sie ersetzen nicht strukturelle Verbesserungen.

„Wie kann Politik handeln?“  Auf diese Frage antwortet Gewerkschaftssekretär Marc Kappler mit dem Hinweis: „Die Politik sitzt bei Tarifverhandlungen als Arbeitgeber am Tisch. In der letzten Tarifrunde war ein Ziel die Aufwertung für alle Pflegekräfte durch monatlich 300.- €, erreicht wurden nur 120,- € in zwei Schritten.“

Eine Kollegin, die derzeit in Liebenau für tarifliche Regelungen kämpft, bemerkt: „Wir gehen seit Jahren auf die Straße, aber es ändert sich nichts.“

Christa Wolpert, Aktivistin der Kampagne ‚Pflege braucht Zukunft‘, die die Solidaritätskampagne der KAB mit Pflegekräften organisiert, resümiert am Ende der Diskussion: “Ja es ist erschreckend und beschämend zugleich, wie mit Menschen umgegangen wird. Unsere Arbeit beginnt erst, wir haben reichlich zu tun.“

Maria Sinz, Stuttgart, 4.12.2020

Landtagswahl 2021

Wir, Pflegekräfte, Menschen mit Pflegebedarf und Angehörige engagieren uns schon lange für strukturelle Verbesserungen .  Politik hört, doch handelt sie auch? Kann sie handeln? Viele politische Schritte erweisen sich als zu klein, als dass sie echte Verbesserungen bringen. Diesen Sommer haben wir, das KAB  Aktionsteam, in Bietigheim hunderte von Gesprächen geführt. Die Not ist groß! Zeit zu Handeln!

Pflege braucht Zukunft – aktuelle Situation und Perspektiven für die kommende Legislatur:

Wir diskutieren mit den Kandidierenden des Wahlkreises Bietigheim:

Daniel Haas, SPD
Walter Kubach, Die Linke
Elvira Nägele, FDP (angefragt)
Tayfun Tok , Bündnis 90/Die Grünen
Tobias Vogt, CDU

Moderation: Christian Turrey, Redaktion KiP, Kirche im Privatfunk

Zoom-Meeting beitreten indem Sie hier klicken.

Wir treffen uns digital via zoom am Donnerstag, 3.12.2020  19.00  Uhr
Anmeldung bis 1.12. unter MSinz@blh.drs.de

Du bist herzlich eingeladen dabei zu sein!

Menschenkette über die Bietigheimer Enzbrücke für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

Mit den Worten „So wie es ist, kann es nicht bleiben!“ begrüßt Maria Sinz, Sekretärin für Pflegepolitik der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB, die Menschen auf dem Bietigheimer Kronenplatz. Rund um das Ku(h)riosium versammeln sich am 10.10.2020 13 Aktive der KAB, die eine Menschenkette über die Enzbrücke bilden, um damit ein deutliches Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege zu setzen.

Begleitet von drei Musikern formiert sich die Gruppe, die zur Abstandswahrung Bänder zwischen sich spannt und Mundschutz-Masken mit dem Logo „Pflege braucht Zukunft“ trägt. Die Menschenkette setzt sich in Bewegung und zieht mit Fahnen und Spruchbändern über die Enzbrücke. „Genug geklatscht!“ erinnert ein Teilnehmer der Menschenkette auf seinem Spruchband, dem Passanten mit Kopfnicken Zustimmung bekunden. So soll die aktuelle Wertschätzung, die sich während der Corona-Pandemie in der Bevölkerung gezeigt hat, endlich nachhaltig in einheitliche und gute Tarifverträge für alle Beschäftige in der Pflege münden.

Lange Zeit wurden die Pflegekräfte übersehen, bis sie im Zuge der Corona-Pandemie im Frühsommer ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gestellt wurden. Jetzt ist es wichtig, ihre Bedürfnisse für eine gute Arbeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Im Hinblick auf die Landtagswahl im März und die Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres will die KAB weiter an der Durchsetzung der Forderungen festhalten und dies mit Aktionen in der Öffentlichkeit deutlich machen.

Die Beschäftigten in der Pflege dürfen nicht vergessen werden!

Nach der gemeinsamen Umrundung des Kuhbrunnens, die interessiert von Fußgängern beobachtet wird, weist Diözesansekretärin Svenja Gruß darauf hin, dass immer mehr gut ausgebildete und engagierte Pflegekräfte dem Beruf den Rücken zukehren.  „Sie arbeiten bis an physische und psychische Grenzen, machen Zusatzschichten und brennen aus“, sagt Gruß. Studien zufolge wäre jedoch die Hälfte bereit, in den Beruf zurückzukehren, wenn sich endlich grundlegend die Arbeitsbedingungen verbessern. Deshalb sei die solidarische Finanzierung ein zentrales Anliegen der Petition, die auch von Verdi unterstützt wird. „Wir fordern seit Jahren Beiträge zur Pflegeversicherung nicht nur auf Löhne, sondern auch auf Kapitalerträge wie Mieteinnahmen und Aktiengewinne zu erheben. Hier wird gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret“, sagt Gruß.

In den letzten Wochen waren die Aktiven der Aktion „Pflege braucht Zukunft“ in den Straßen von Bietigheim-Bissingen unterwegs und sind mit über 2.000 Menschen an der Haustüre ins Gespräch gekommen. „Wir erfahren tausendfache Unterstützung für unsere Forderungen. Die Bürger und Bürgerinnen erwarten, dass nicht nur angekündigt, sondern auch gehandelt wird. Jetzt ist die Zeit reif“ sagt Sekretärin für Pflegepolitik Maria Sinz. So wurde die Petition bereits von 1.300 Menschen in Bietigheim-Bissingen unterzeichnet.

Als letzte Zugabe spielen die Musiker noch einmal die Hymne „Bella Ciao“, die sich als Protestlied der Arbeiterbewegung etabliert hat und durch das Klatschen der Teilnehmenden begleitet den Abschluss der Veranstaltung bildet.

Pflege braucht Zukunft!

KAB startet Kampagne zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege

 

Die Covid19 Pandemie hat deutlich gemacht, bei den Arbeitsbedingungen in der Pflege muss sich etwas ändern. Dazu startete die KAB) eine Petition. Mit ihrer Unterschrift können alle Bürgerinnen und Bürger deutlich machen, Pflege braucht mehr als Beifall.

 

Die KAB startet in Bietigheim-Bissingen eine Kampagne zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege. Durch die Covid19 Pandemie ist abermals deutlich geworden, dass sich bei den Arbeitsbedingungen in der Pflege etwas ändern muss. Dazu startet die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am 11. Juli in Bietigheim-Bissingen eine Petition. Mit ihrer Unterschrift können alle Bürgerinnen und Bürger deutlich machen, Pflege braucht mehr als Beifall. Konkret fordert die KAB ausreichende Schutzmaßnahmen und Covid-19-Tests für alle Pflegekräfte und verlässliche Erholungsphasen. Svenja Gruß aus Sersheim, neue Diözesansekretärin der KAB, präzisiert die Forderung: „Nach sieben Tagen Arbeit braucht es unbedingt zwei Tage frei! Das muss dringend im Arbeitszeitgesetz geregelt werden“, betont die Sersheimerin.

Christa Wolpert, verantwortlich für die Kampagne und ehrenamtliches Diözesanvorstandsmitglied, unterstreicht zum Start der Kampagne, warum die KAB diese Aktion auf den Weg bringt: „Um ihre anspruchsvolle Aufgabe erfüllen und die Menschen würdevoll betreuen zu können, brauchen Pflegekräfte gute und faire Arbeitsbedingungen. Darin drückt sich echte Wertschätzung aus. Es ist ganz klar, dazu gehört ein bundesweit einheitlicher Tarifvertrag für alle Beschäftigten in der Pflege.“ Für die KAB ist ebenso klar, dass gute Tarife nur bezahlt werden können, wenn die Pflegeversicherung solidarisch finanziert wird. Das gelingt, wenn auch Beiträge aus Mieteinnahmen und Aktiengewinnen in die Pflegeversicherung einfließen.

Christa Wolpert: „Uns geht es darum, dass es für Pflegekräfte nachhaltige Verbesserungen gibt“

Mit einer neuen Petition wollen wir den Pflegekräften den Rücken stärken, denn nur gemeinsam sind wir stark, da zählt jede Unterschrift. Wir wollen Unterschriften sammeln gegen den Pflegenotstand d.h. wir wollen mit Masken von Haus zu Haus ziehen, Unterschriftensammeln und mit Personen ins Gespräch kommen. Für uns zählt jede Person, jede Stimme, um genügend Druck auf die Politik zu machen, damit endlich, dringende Veränderungen möglich werden. Im Jahr 2021 stehen Landtags - und Bundestagswahlen an, hierbei muss unser Anliegen: „Pflege braucht Zukunft“, auf der Tagessordnung ganz oben stehen. Mit der KAB zusammen möchte ich erreichen, dass unsere Petition bei allen Wahlveranstaltungen zum Thema gemacht wird und die Kandidatinnen und Kandidaten klar sagen wie sie die Situation in der Pflege endlich verbessern wollen.

Weitere Hintergrundinformationen gibt es hier.

Leonie erläutert ihre Motivation, die Aktion "Pflege braucht Zukunft" zu unterstützen und warum es so wichtig ist, sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege einzusetzen.

Flyer, Poster und Aufkleber zur Aktion können bei uns per email angefordert werden oder stehen hier als Download zur Verfügung.

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Pflege - Engagierte werben Unterstützer für die KAB

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) hat in Bietigheim-Bissingen eine Werbeaktion gestartet. Seitdem sind die Engagierten für eine gute Pflege unterwegs um Unterschriften für die Petition zu sammeln. Gleichzeitig werben sie Aktive, Mitglieder und Förderer um die Kampagne „Pflege braucht Zukunft“ finanziell und mit Zeit zu unterstützen.Ziel der Aktion ist es einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung zu bekommen, um mit den Pflegekräften zusammen endlich bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.Damit sich in die Werbeaktion keine „schwarzen Schafe“ einschleichen, werden die KAB-Werber spezielle Ausweise mit sich führen. „Die von uns beauftragten Mitarbeiter dürfen kein Bargeld annehmen“ betont KAB-Diözesansekretär Peter Niedergesäss.

Rückfragen zu der Aktion sind möglich bei KAB-Diözesangeschäftsstelle, Jahnstraße 30, 70597 Stuttgart,  E-Mail: kab@blh.drs.de

Jetzt Handeln!

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    https://www.change.org/pflege-braucht-zukunft

  • Sammle mit. Jede Stimme zählt.
    (Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden: Download)

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  • Bei Fragen und Rückmeldungen melde dich gerne per email

    Aktionshandy: 01590 6353201 – Melde dich!

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