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Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

Reisen - Archiv

Rundreise durch Marokko mit der KAB

28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich Ende Oktober 2025 mit Peter Niedergesäss auf den Weg nach Marokko. Die Reise dauerte über eine Woche von Freitag bis Samstag, für einige sogar bis Sonntagmorgen.

Am ersten Tag stand in Casablanca gleich der Besuch der Hassan II.-Moschee, eine der größten Moscheen der Welt auf dem Programm. Beeindruckend war, sowohl die Lage an der Atlantikküste als auch die innere architektonische und künstlerische Ausgestaltung der Moschee oder die rituellen Bäder. Das Minarett mit ca. 200 m Höhe ist das zweithöchste der Welt.

Wir schlenderten durch Gassen, die im Film „Casablanca“ zu sehen sind, vor „Rick‘s Café“ machten wir einen kurzen Stopp. Die Kirche Notre Dame de Lourdes (1954 in der Zeit der französischen Protektoratsherrschaft erbaut) empfing uns mit der Wucht ihrer farbigen Glasfenster.

Den zweiten Tag unserer Rundreise verbrachten wir in Rabbat. Dort besuchten wir unter anderem die moderne Kathedrale St. Pierre in der Stadtmitte. Sie ist Sitz des katholischen Erzbistums. Die beiden – wie die Fassade insgesamt – weißen Türme aus den 30er Jahren wirken modern, greifen aber Elemente der maghrebinischen Minarette auf.

Das Schloss in Rabat ist die königliche Hauptresidenz. Wir konnten den sorgfältig angelegten Park und die großzügigen Anlagen samt Moschee von außen besichtigen. Am Zugang zum Schlossinneren stand die Wache, sowohl in militärischen Uniformen als auch in weißen Pluderhosen im Schatten.

Auf der Weiterfahrt nach Fes feierten wir einen gemeinsamen Gottesdienst, gestaltet von Hildegard Niedergesäss, in einem lichten Korkeichenwald. Im Mittelpunkt standen Textpassagen aus Laudato si, der Umwelt und Sozialenzyklika von Papst Franziskus. Diese passten gut zu unserer Fahrt durch ein karges, trockenes Land und den Erläuterungen von Hassan unserem Reiseführer vor Ort über den Green Deal von Marokko. Wer die Steinwüste beginnt zu bewirtschaften erhält das Land kostenlos. Wir konnten sehen wie unzählige Bäume gepflanzt wurden an Orten, wo wir dachten, da kann nichts wachsen.

In Fes besuchten wir die Serghini Keramik- und Töpferwerkstatt die uns einen eindrucksvollen Einblick in die sorgfältige, diszipliniert-präzise manuelle Arbeit in diesem Handwerk ermöglichte. Daran schloss sich die insgesamt vierstündige Erkundung der Medina an, mit einem Rundgang durch das Labyrinth der engen, überwiegend überdachten Gassen der Souks. Unser Reiseleiter Hassan hatte einen weiteren ortskundigen Einheimischen organisiert, der mithalf, dass niemand in dem Gassengewirr verloren gehen konnte.

Am vierten Tag machten wir uns auf nach Ifrane, einer Stadt die auf 1650 m Höhe im Mittleren Atlas liegt. Hier ist Sommerfrische und Wintersportort möglich. Die Gebäude erinnern an ein Schweizer Bergdorf. Die Fahrt ging weiter durchs Berbergebiet und den kargen Mittleren Atlas nach Midelt. Im Ort selbst besuchten wir das kleine Trappistenkloster Notre Dame de l’Atlas. Nach der Ermordung von sieben – mittlerweile seliggesprochenen - Mönchen in Algerien siedelte sich die Gemeinschaft schließlich im ehemaligen Franziskanerinnenkloster in Midelt an. Wir wurden geführt durch einen aus Polen stammenden Trappisten. Beeindruckend die innere Haltung der Mönche, sie wollen durch ihr Gebet und Schweigen an dem Ort präsent sein, mehr nicht.

Am nächsten Tag fuhren wir die neu gebaute Passstraße den Hohen Atlas hinauf, umrahmt von 2 000 und 1 500 Meter hohen Bergkämmen links und rechts – weiter zur Aussicht über den Stausee Al Hassan Addakhill bis nach Erfoud.

Dort stiegen wir in mehrere geländegängige SUVs um. In der Ferne war die Grenze zu Algerien zu erkennen. Die Tuareg fuhren zuerst auf einer kleineren Straße weiter und rasten dann mit bis zu 110 km/h über uneindeutige Pisten im Geröllfeld der Wüste, jeder auf seiner eigenen Spur. An den Sanddünen (Erg Chebbi) bei Merzouga stieg ein Großteil der Gruppe auf Dromedare um, die von einem Kamelführer als Vierergespann am Seil gehalten wurden. Einige fuhren mit den Autos durch die Sanddünen bis zum Tagesziel, dem Sahara Stars Camp. Hier erwarteten uns große Luxuszelte in der Wüste mit Strom (Licht, WLAN), vollständigen sauberen, gefliesten sanitären Einrichtungen. Etwa eine Stunde nach den Pkws tauchten die Kamelgruppen aus dem abendlichen Dunst und Sandschleier auf. Zum Tagesabschluss konnten wir (feinen) Regen in der Sandwüste erleben: Die Tropfen zeichnete sich deutlich im Sand ab. Nach dem Abendessen im Speisesaalzelt tönten die Touareg-Trommeln laut durch die Nacht und luden uns ein zum Tanz.

Am nächsten Tag lag die längste Fahrtroute vor uns. Die Route führte von Erfoud, lange Zeit südlich des Hohen Atlas nach Westen (rechts in der Ferne ein schneebedeckter Bergzug). über Tinejdad. Dort besuchten wir die Teppichknüpferei und Weberei einer Frauenkooperative.

Am Rand eines Wüstentals liegen an einem Hügel die Lehmbauten des Dorfes und der Kasbah, die in über 20 bekannten Hollywood Produktionen als Filmkulisse dienten.

Bei Agouim begann die Durchquerung des Hohen Atlas mit dem einstündigen Aufstieg zum Tizi n’tichka-Pass, mit 2 260 m der höchste Punkt unserer Route. Es war schon Nacht als wir in Marrakesch ankamen.

In Marrakesch war das erste Anlaufziel die „Herboristerie“, eine Bio-Kräuterapotheke der Berber, mit eigener Herstellung. Der Chef, Dr. Dr. in Medizin und Kräuterkunde, konnte uns auf Deutsch die Wirkungen und Kombinationen der Präparate erläutern, da er mit einer deutschen Frau verheiratet ist. Die einstündige Demonstration wurde mit einer durchorganisierte Verkaufsaktion samt vollen Einkaufskörben abgeschlossen.

Die katholische Pfarrkirche zu den Heiligen Märtyrern von 1928/29 liegt gegenüber einer Moschee. Die Außenfassade ist schmucklos; die Apsis im Kircheninnern enthält plakativ flächige, kräftige Farben. Die Bilder greifen das Schicksal der fünf im 13. Jahrhundert ermordeten Franziskaner auf. Während der Kirchenbesichtigung erklang von der gegenüberliegenden Moschee der Ruf des Muezzins zum Freitagnachmittagsgebet. Als wir wieder auf die Straße traten, war die Moschee offensichtlich voll; auf beiden Seiten der Straße saßen Männer dicht an dicht; weitere junge Männer mit Gebetsteppichen unterm Arm strömten herbei. Dort konnten wir beobachten was uns bei unseren Begegnungen von verschiedenen Seiten immer wieder bestätigt wurde, es gibt ein gutes Miteinander der Religionen in Marokko.

Bei Dunkelheit suchten wir erneut den Gauklerplatz (Jamaa el-Fna) auf. Dieser war gut beleuchtet und belebt durch Musik, Affen und Gauklervorführungen. Der Tag schloss mit einer Fahrt nach Ouahat Sidi Brahim (Stadtteil von Marrakesch), wo uns „Chez Ali“, eine Art orientalisches Disneyland bei Nacht, erwartete.

Mit vielfältigen kulturellen Eindrücken kehrten wir nach Deutschland zurück, im Bewusstsein eine Zeitreise durch die Jahrtausende gemacht zu haben.

Auszeittage in Assisi

Einfach sein –
Aufatmen für Körper, Geist und Seele
21. – 28. September 2024

Flyer zum Herunterladen

Wo liegt DEIN Herz? Europäisches Pilgern für ein Europa der Bürger*innen Bericht von der ersten Etappe Pannonhalma-Wien

Im Rahmen eines zweijährigen EU-Projektes zum Thema Spannungsfeld persönliche Identität, Heimat und Europa ist eine Pilgergruppe von Ungarn bis Passau unterwegs. Ein Bericht vom schwierigen Versuch, das neonationalistische Ungarn zu verstehen, mit dem europäischen Friedensprojekt in Einklang zu bringen und davon, dass Gemeinschaft mit der Reise des Einzelnen zu den eigenen Wurzeln beginnt.

2 Kommunen, 2 KAB Diözesanverbände, 1 Diözese und eine Bürger-Gemeinschaft aus drei Staaten haben gemeinsam erwirkt, dass die EU ein Pilger-Projekt auf dem Martinusweg finanziert. Hier wird herausgearbeitet, wie der Einzelne in einer bunten europäischen Gemeinschaft gedeihen und sich entfalten kann. Dabei wird deutlich, dass Katholische Soziallehre und Strukturprinzipien der EU Hand in Hand gehen – sie sind nicht Theorie, sie gestalten höchst lebendig unser Miteinander.

In der Erzabtei Pannonhalma, Weltkulturerbe und kulturell wie sprachlich so die Wiege Ungarns, liegt das Herz Otto von Habsburg. Sein Körper liegt in Wien, so dass die Pilger auf dem Martinusweg von Herz zu Kopf des Kaiserreichs Österreich-Ungarn wandern. In Köszeg erleben sie Deutsch-Ungarn, in Kópháza Burgenland-Kroaten, Minderheiten, denen Ungarn Sonderrechte zusichert, damit sie ihre Kultur frei leben und zu einem bunten Miteinander beitragen. Die Pilger überqueren die Grenze dort, wo 1989 das Paneuropäische Picknick stattgefunden hat, wo über Monate DDR-Bürger heimlich die grüne Grenze zu queren suchten – stets gejagt von ungarischen Soldaten. Mit dem Burgenland durchqueren die Pilger das jüngste österreichische Bundesland, geschaffen als Korridor, dann Randregion am Ende der westlichen Welt, heute Teil einer blühenden Euregion. Das Demokratie-Mobil der Diözese begleitet die Pilger, es regt zu Fragen an, intensiviert die zahlreichen Begegnungen und macht deutlich, dass die Martinus-Pilger für eine offene Gesellschaft unterwegs sind. In Trausdorf hielt 1988 Papst Johannes Paul II. eine Messe am Eisernen Vorhang, viele der Gläubigen kamen aus dem Ostblock, heute kämpft eine Bürgerbewegung für eine große Gedenkstätte.

Das EU-Projekt ist getragen von gemeinwohlorientierten Organisationen, dementsprechend erleben die Pilger in Mattersburg und Wien, wie unterschiedlich die Arbeitsmärkte sind und wie regional angepasst daher Sozialprojekte sein müssen. Während der Schwerpunkt im Burgenland auf Orientierung liegt, liegt er in Wien auf Vermittlung. Im Museum Marienthal wird greifbar, was Arbeitslosigkeit mit Menschen macht – in den 30er-Jahren wurde dort erforscht, wie Menschen auf die durch den Verlust der Arbeit bedingte Perspektivlosigkeit reagieren. Die Pilger erfahren, dass es nun „Marienthal Reloaded - MAGMA“ gibt, ein Projekt der AMS (Arbeitsagentur) Niederösterreich. MAGMA steht für Modellprojekt Arbeitsplatzgarantie Marienthal. Hier wird allen Langzeitsarbeitslosen der Gemeinde eine Arbeitsplatzgarantie für die nächsten drei Jahre gegeben. Dabei wird untersucht, welche Wirkung der Ausgang aus perspektivloser Langzeitsarbeitslosigkeit in ein Arbeitsverhältnis auf Psyche und Sozialleben hat – also genau der umgekehrte Vorgang wie vor 30 Jahren.

Im Stephansdom am Ende unserer Reise merken die Pilger auf: „ Otto von Habsburg wollte, dass sein Herz in Ungarn beigesetzt wird“ – in Pannonhalma, wo eine Pilgerreise begann, bei der die Pilger auch ihr eigenes Werden, die eigenen Wurzeln und die Frage, an welchem Ort ihr Herz liegt, stellten.

Das EU-Projekt pausiert in Wien die Pilger kehren heim in ihre Gemeinden, um 2023 mit neuem Schwung die Pilgerreise fortzusetzen- dann von Wien nach Passau, von Österreich nach Deutschland.

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Studien- / Pilgerreise auf den Spuren des heiligen St. Martin - 29.05.2022 bis 09.06.2022

Reisen-Pilgern, Spirituelles, Versammlung

Studien- / Pilgerreise auf den Spuren des heiligen St. Martin
Der Martinusweg

1. Teilabschnitt 2022: von Szombathely über Wien nach Klosterneuburg
Termin: 29.05.2022 bis 09.06.2022

Wir sind unterwegs:
https://www.instagram.com/martinusweg/

Der Martinusweg ist eine seit 10 Jahren existierende Kulturstraße, die Ungarn mit Frankreich verbindet und dabei weit in die historischen Ursprünge des heutigen Europas zurückverweist. Pilger und Fernwanderer sind unterwegs und erlaufen auf den Spuren des Heiligen Martin die Geschichte des modernen Europas mit vielen seiner Besonderheiten.
In mehreren Etappen wandern wir von Ungarn nach Tours in Frankreich, das moderne Europa wird neben der spirituellen Dimension als Pilgerweg in seiner kulturellen Vielfalt zwischen Österreich-Ungarn und dem Land der französischen Revolution erfahrbar.
Wir starten in Ungarn an der Geburtsstätte des Heiligen Martin. Im Kloster Pannonhalma bekommen wir den Ursprung des heutigen Ungarns aufgezeigt. Wir queren den ehemaligen eisernen Vorhang und erleben die besondere Volksgruppe der Burgenland-Kroaten, die auf beiden Seiten der Grenze eine Minderheit im jeweiligen Land darstellt. In Wien schauen wir in die Arbeitswelt, die diese europäische Metropole auszeichnet. Nach 10 Tagen Fußweg voller Entdeckungen endet die erste Etappe im Stift Klosterneuburg.
An diesem Punkt unterbrechen wir, bevor es 2023 weiter zur deutschen Grenze geht.
Selbstverständlich ist es möglich, nur einen Teilabschnitt mitzulaufen, wer mag, kann sich auch in den folgenden Jahren unserem gemeinsamen Weg nach Tours anschießen.

Zielgruppe: Jede und jeder, die*der sich zutraut, den Weg mit uns zu gehen

Kooperationen: St. Martinusgemeinschaft e.V., KAB Österreich, KAB Wien, Diözese Eisenstadt, Städte Köszeg und Vaihingen/Enz, Kroatische Gemeinschaft Kópháza

Leitung: Brigitte Andree und Thomas Riediger
Kosten: finanziert von der europäischen Union

in eigener Regie ist ein vorheriger Besuch in Budapest oder eine Verlängerung in Wien denkbar.

 

Adresse:

Katholische Arbeitnehmer Bewegung
Jahnstr. 30
70597 Stuttgart
DV Rottenburg-Stuttgart

Kontakt:

Katholische Arbeitnehmer Bewegung in Kooperation : St. Martinusgemeinschaft e.V., KAB Österreich, KAB Wien, Diözese Eisenstadt, Städte Köszeg und Vaihingen/Enz, Kroatische Gemeinschaft Kópháza
Riediger Thomas Andree Brigitte

kab@blh.drs.de

Tel. 0711/9791-4640
www.kab-drs.de

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Helsinki Studienreise (ausgebucht)

04. Juni 2022 bis 11. Juni 2022

Studienreise Helsinki - Schwerpunkt: Digitalisierung

Digitalisierung, Internationales, Nachhaltigkeit, Reisen-Pilgern, Studientag, Versammlung

Studienreise Helsinki

(die Helsinki-Reise 2022 ist leiderschon ausgebucht)
Schwerpunkt: Digitalisierung

Termin: 4. - 11.6.2022
Helsinki als nordische Metropole, welche als Vorreiter in Sachen Digitalisierung gilt, bietet die
Möglichkeit die digitale Zukunft im Rahmen einer Studienreise zu erleben.
Als Stadt am baltischen Meer bietet Helsinki auch wunderbare Möglichkeiten die nordische Kultur,
Architektur – und Designaffinität sowie die typische Naturverbundenheit der Einheimischen, hautnah
mitzuerleben. Während unserer Reise findet auch eines der größten (kostenlosen) Kulturfestivals in
Nordeuropa und der Ostseeregion statt, das neue inter- und transdisziplinäre Praktiken und
Denkweisen zwischen Kunst, Design, Technologie, Forschung und Aktivismus fördert.
Helsinki ist seit Jahren unter den Top-Ten der lebenswertesten Städte weltweit gelistet. Mit seinem
fortschrittlichen Kurs in Sachen Digitalisierung, welcher sowohl das Gesundheitssystem, die
Stadtverwaltung, Politik, öffentliche Mobilität als auch die gesamte Arbeitswelt beeinflusst, lassen
sich die vielfältigen Möglichkeiten, aber auch Herausforderung veranschaulichen.
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt in einem Maße, dass von einer „Vierten industriellen
Revolution“ die Rede ist, aber wie lässt sich die Digitalisierung der Arbeit zum Wohl der Menschen
gestalten? Dieser Frage wollen wir bei der Erkundung dieser pulsierenden, innovativen und
fortschrittlichen Hauptstadt nachgehen.
Für die Reise haben wir daher ein vielseitiges Programm zusammengestellt was sowohl praktische
Beispiele, Besichtigungen und Vorträge zur Digitalisierung beinhaltet, aber auch Raum und
Möglichkeiten bietet, die finnische Hauptstadt und die umliegenden Nationalparks und Inseln zu
erkunden. Landestypisch haben wir natürlich auch einen Besuch in der Sauna eingeplant. Es wird
aber auch Zeit bleiben, auf eigene Faust durch Helsinki zu schlendern, um das einzigartige Flair, die
Architektur, vielseitig Museen und die finnische Kultur etwas kennen zu lernen.
(Vorläufiges unverbindliches Programm. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte der separaten Ausschreibung, die bei uns angefordert werden kann.)
Ein Vortreffen gehört verbindlich mit zu der Studienreise.
Leistungen: Hin- und Rückflug ab Stuttgart, Transfer vom Flughafen Helsinki zur Unterkunft und
zurück; Aufenthalt gemäß Programm, 5 Übernachtungen mit Halbpension in einer einfachen
Unterkunft (liegt günstig zum ÖPNV und zentrumsnah), Eintrittsgelder sowie Führungen.

ZIELGRUPPE: Erwachsene
LEITUNG: Dr. Anja-Lisa Hirscher, Referentin für Nachhaltigkeit
Ákos Csernai-Weimer, Referent für Betriebsarbeit
ORT: Helsinki
LEISTUNGEN: Hin- und Rückflug ab Stuttgart, Transfer vom
Flughafen Helsinki zur Unterkunft und
zurück, Aufenthalt gemäß Programm,
5 Übernachtun-gen mit Halbpension in einer
einfachen Unterkunft, Eintrittsgelder sowie
Führungen.

KOSTEN: 1000,- € im DZ

ERMÄßIGUNG; 950,- € im DZ für KAB Mitglieder oder die es bei der Studienreise werden.
Bei finanziellen Schwierigkeiten gewähren wir gerne eine Ermäßigung. Bitte wenden Sie sich an uns

Adresse:

Katholische Arbeitnehmer Bewegung
Jahnstr. 30
70597 Stuttgart
DV Rottenburg-Stuttgart

Kontakt:

Katholische Arbeitnehmer Bewegung
Anja-Lisa Hirscher

kab@blh.drs.de

Tel. 0711/9791-4640
www.kab-drs.de

Termine:

04.06.2022: 08:00 bis 20:00 Uhr
11.06.2022: 08:00 bis 20:00 Uhr

 

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WANDERN IN IRLAND - 27.06. - 04.07.2022

Vorgesehenes Programm

In diesem Jahr werden wir auf den Spuren der großen Heiligen wie St. Patrick, St. Brendan, St. Ciaran u.a. durch die Republik Irland gehen und fahren. Es gibt einige landschaftliche Höhepunkte wie die Insel Achill, die Cliffs of Moher oder die Dingle-Halbinsel. Unser langjähriger Reiseleiter Norbert wird die Gruppe in bewährter Qualität durch Irland führen.

Diese Reise führen wir in Zusammenarbeit mit der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) durch.

 

Zu weiteren Informationen

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Pilgern auf dem Jakobusweg vom 11. – 16. September 2022


Mit der KAB auf dem oberschwäbischen Jakobusweg von Bad Waldsee nach Meersburg
Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) lädt ein auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobuspilger von Bad Waldsee nach Meersburg vom 11. – 16. September 2022 zu pilgern.
Wir beginnen in Bad Waldsee mit einem ersten Kennenlernen am Sonntagnachmittag und einer spirituellen Führung durch St. Peter. Untergebracht sind wir in der Bauernschule und können so die Stadt von oben betrachten.
Am Montagmorgen starten wir unsere erste 20 km lange Etappe. Die Landschaft lädt zu einer erholsamen Pilgerschaft ein. Unser Ziel ist die weltbekannte Basilika in Weingarten. Direkt daneben sind wir in der Katholischen Akademie untergebracht.
Am Dienstag geht es durch das Schussental 21 km nach Meckenbeuren, vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten und durch Hopfen- und Apfelplantagen. Mitten im Ort liegt das Hotel Löwen, wo wir untergebracht sind.
Die Wegstrecke am Mittwoch führt uns 15 km auf Wald- und Wiesenwegen nach Markdorf. Von Markdorf aus fahren wir mit dem Bus nach Immenstaad zu unserer Unterkunft im Gästehaus der Pallottiner im Schloss Hersberg. Hier können wir eine tolle Aussicht auf den Bodensee.
Am Donnerstag fahren wir zurück nach Markdorf um von dort aus 12 km nach Meersburg zu pilgern. Nach einem Rundgang durch die gut erhaltene Altstadt und einer ausgiebigen Mittagspause, können wir mit dem Bus nach Immenstaad fahren oder 12 km am Bodensee entlang nach Immenstaad gehen. Unser Abschluss wird ein Gottesdienst im Gästehaus der Pallottiner sein.

- Änderungen vorbehalten -

Zielgruppe: Alle Interessierten, die gut zu Fuß sind.
Neue Pilgerinnen und Pilger sind uns immer
herzlich willkommen.
Kosten: 320,- € für Unterkunft und Frühstück
Leitung: Peter Niedergesäss, Bad Waldsee,
Anmeldung: über den KAB-Diözesanverband

 

Adresse:

Pilgern ab Bad Waldsee
Gut-Betha-Platz 9
88339 Bad Waldsee
DV Rottenburg-Stuttgart

Kontakt:

Katholische Arbeitnehmer Bewegung
Peter Niedergesäss

kab@blh.drs.de

Tel. 0711/9791-4640
www.kab-drs.de

Termine:

11.09.2022: 14:00 bis 20:00 Uhr
16.09.2022: 09:00 bis 19:00 Uhr

Inter(+)aktiv

Treten Sie mit uns in Kontakt

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KAB Rottenburg-Stuttgart
Jahnstraße 30
70597 Stuttgart
Telefon: +49 711  9791 - 4640
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