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Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

Veranstaltungen der Bezirke und Ortsgruppen / Remshalden

Gartenfest der KAB-Remshalden 19. Juli 2026

Gottesdienst, Fahrzeugsegnung, Grillfest und Spielstraße für die ganze Familie

Die KAB lädt am Sonntag, 19. Juli 2026, herzlich zum Gartenfest mit Fahrzeugsegnung an der katholischen Kirche St. Elisabeth in Geradstetten ein.

Der Tag beginnt um 10:45 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Im Anschluss werden Fahrzeuge gesegnet. Eingeladen sind alle, die mit dem Auto, Motorrad, Fahrrad oder einem anderen Verkehrsmittel unterwegs sind und ihren Alltag unter Gottes Segen stellen möchten.

Nach der Fahrzeugsegnung geht das Fest im Kirchgarten weiter. Besucherinnen und Besucher erwartet ein geselliges Beisammensein mit Leckerem vom Grill sowie eine Spielstraße für Kinder. Das Gartenfest bietet Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam einen sommerlichen Sonntag zu verbringen.

Termin

Sonntag, 19. Juli 2026
10:45 Uhr

Ort

Katholische Kirche St. Elisabeth
Geradstetten

Das erwartet Sie

  • Gottesdienst
  • Fahrzeugsegnung
  • Gartenfest
  • Grillangebot
  • Spielstraße für Kinder
  • Begegnung und Gemeinschaft

Ob als Familie, mit Freunden oder allein: Das KAB-Gartenfest verbindet Glauben, Gemeinschaft und einen entspannten Sommertag. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Wie geht Frieden?

Um dieser Frage nachzugehen und miteinander ins Gespräch zu kommen, lädt die KAB zum Podiumsgespräch am 24. Juni um 19.00 Uhr  ins Dorfgemeinschaftshaus Blitzenreute ein. Statments zum Thema gibt es von Dr. Richard Bösch, Referent für Friedensbildung von pax christi, Klaus Dorbath, Agenda Eine Welt aus Ravensburg, August Schuler, Oberst a.D., Bezirksvorsitzender VBK sowie  ein schriftliches Statement von Agnieszka Brugger, Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages. Die Moderation übernimmt Betriebsseelsorger Philipp Groll. Ziel der Veranstaltung ist es, unterschiedliche Perspektiven und Meinungen hörbar zu machen und gemeinsam darüber nachzudenken, welche Wege zum Frieden führen können. Seit dem Krieg in der Ukraine und vielen weiteren Konflikten weltweit scheinen Streit und Unfrieden zuzunehmen. Krieg wird wieder offen als Mittel der Politik eingesetzt – oft ohne Rücksicht auf die angegriffene, aber auch die eigene Bevölkerung. Selbst Friedensverhandlungen wirken aggressiv. Auch in Deutschland steigen die Ausgaben für Rüstung erheblich. Gleichzeitig wird wieder über eine allgemeine Wehrpflicht diskutiert – ein Thema, das gerade unter Jugendlichen für große Verunsicherung und heftige Debatten sorgt. Unsere Gesellschaft wirkt angespannt, die Gräben vertiefen sich, und vielen fällt es schwer, andere Meinungen auszuhalten oder zu akzeptieren. Wie können wir aus dieser Situation herausfinden? Krieg und Konfrontation scheinen oft der schnellere, einfachere Weg zu sein – aber: Wie geht Frieden?

Termin: 

Mittwoch, 24. Juni 2026

Ort

Dorfgemeinschaftshaus Blitzenreute

Kirchstraße 10, 88273 Fronreute

Beiträge von:

Dr. Richard Bösch, Friedensforscher / Geschäftsführer pax christi

Klaus Dorbath, Agenda Eine Welt RV

August Schuler, Oberst i. R., Bezirksvorsitzender VBK

Schriftl. Statement von Agnieszka Brugger, MdB, stellv. Fraktionsvors. Bündnis90/DIE GRÜNEN

Moderation: Philipp Groll, Betriebsseelsorger RV, Präses KAB Bodensee

„Wiedereinführung der Vermögenssteuer

Einladung 

Am Donnerstag, 23.04. 2026 um 19.00 Uhr
im Sitzungssaal der IGM Aalen, Friedrichstr. 54, Aalen


In Deutschland wird seit 1997 keine Vermögenssteuer mehr erhoben. Damit fehlen den öffentlichen Kassen jährlich Milliarden Euro, die dringend benötigt werden z. B. für Bildung, Gesundheitsversorgung und öffentliche Infrastruktur. Die Ungleichheit zwischen Reich und Arm nimmt rasant zu und wird zur Gefahr für die Demokratie.
Deshalb ist es höchste Zeit, dass sich vor allem die Superreichen wieder mit einer Vermögenssteuer an den gesellschaftlichen Aufgaben beteiligen.
Darüber informiert attac und möchte zur Diskussion einladen:
- Einführung (Herma Geiß, attac)
- Statement aus klimapolitischer Sicht (Doris Ramer, attac,
Klimaentscheid),
- Statement aus sozialethischer Sicht (Maria Sinz, Geistliche Leiterin der
Katholischen Arbeitnehmerbewegung),
- Beispiel: Modell Vermögenssteuer attac (Christa Klink, attac)
- Beispiel: Modell Vermögenssteuer Die Linke (Josa Kirsch, Die Linke)
- Diskussion
Wir freuen uns über rege Teilnahme.
Attac Aalen

Sonntag für soziale Gerechtigkeit

Stimmt. Frauen leben länger - aber wovon?

Der Sonntag der sozialen Gerechtigkeit fällt auch auf den Weltfrauentag. Frauen leben weltweit im Durchschnitt länger als Männer. Die Ursachen sind vielfältig und umfassen biologische, soziale, kulturelle und gesellschaftliche Faktoren. Finanziell gut abgesichert sind Frauen aber noch lange nicht. Nicht im Alter. Auch nicht davor. Noch immer verdienen
Frauen häufig weniger als Männer, selbst bei vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Verantwortung. Teilzeit, Erwerbsunterbrechungen wegen Sorgearbeit, schlechter bezahlte Branchen und unterschiedliche Bezahlung in Führungspositionen verstärken diese Ungerechtigkeit. Die Folgen reichen weit über das aktuelle Monatsgehalt hinaus: weniger Kurzarbeitergeld, weniger Arbeitslosengeld, weniger Krankengeld, geringere Renten. Und weniger Spielraum für private Vorsorge. Die Ungerechtigkeit der ungleichen Bezahlung ist ein ernstes Problem, das sowohl die Betroffenen als auch die Gesellschaft betrifft. An diesem Vormittag schauen wir darauf, warum Entgeltungleichheit so hartnäckig bleibt, welche Mechanismen dahinterstehen – von intransparenten Gehaltstrukturen bis zu unterschätzter Arbeit – und was wir konkret dagegen tun können. Es geht um faire Bezahlung für alle Geschlechter und verbindliche Transparenz.
Wir laden ein, diesen Fragen nachzuspüren.

Termin: 

Sonntag 8. März 2026

Ort

Katholische Kirche Christkönig
Adolf-Kolping-Str. 3, 73033 Göppingen

Programm

9:00 Uhr Thematischer Gottesdienst
10:30 Uhr Frühschoppengespräch,
Vortrag mit Diskussion zum Thema: Stimmt. Frauen leben länger. Aber wovon?

Unsere Referentin

Leni Breymaier, SPD-Politikerin und Gewerkschafterin. Nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau engagierte sie sich als Betriebsrätin und arbeitete ab 1982 hauptamtlich in den Gewerkschaften. Sie war stellvertretende Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg, zehn Jahre lang ver.di-Landesbezirksleiterin. Sie war Arbeitnehmervertreterin in Gremien
der Sozialversicherungen. Von 2008 bis 2016 war sie Richterin am Staatsgerichtshof Baden-Württemberg. Von 2016 bis 2018 führte sie die SPD Baden- Württemberg als Landesvorsitzende. Mitglied des Deutschen Bundestages war sie  von 2017 bis 2025.

Flyer Sonntag für soziale Gerechtigkeit Download

Solidaritätssonntag

Remshalden Grunbach

Solidarität kennt keine Grenzen.

Am 1. März 2026 feiern wir den Solidaritätssonntag – in Verbundenheit mit unseren Partnergemeinden in Uganda und Guatemala.

10:45 Uhr Eucharistiefeier in St. Michael, Grunbach

mit Predigt von Pater Matthias Maier, ofm, und dem kath. Kirchenchor.

Im Anschluss: Maultaschen-Essen, Kaffee, Kuchen – und ein Vortrag über unsere Partnerschaften.

Kommen Sie vorbei und setzen Sie ein Zeichen der Solidarität. Der Erlös der Veranstaltung ist für die Projekte unserer Partnergemeinden in Buyoga (Uganda) und San José Ojetenám (Guatemala) bestimmt.

Jahresprogramm KAB-Remshalden

Veranstaltungen im Bezirk Remshalden

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